Kontakt
Häufig gestellte Fragen
Sitemap
Rechtliche Hinweise
 
 
   
 
 
 

Lido

Murano

 

Burano

Torcello

 
   
 

Einführung

Rund um die Stadt mit ihren historischen Gebäuden und vollen Touristenattraktionen erstreckt sich die vendische Lagune mit seinen etwa 70 schon wunderbaren Inseln. Traditionell ist die Lagune das Königreich des Venedischen Ruderboots: Das Spritzen seiner Ruder die durch die See streifen, der Mix von Farben aus den Tönen von See, Himmel und Erde und den roten Ziegeln der Häuser am Wasser. Die bewohnten Inseln bilden ein eigenes historisches Umfeld, das mitdem von Venedig selbst vergleichbar ist. Dennoch sind nur wenige von ihnen Teil der meisten Touristenreisen.
Von der Gegend um San Marco gibt es gute Schiffsverbindungen zu den interessantesten Inseln in der Lagune. Von dort aus kann man Lido, San Giorgio und Giudecca besuchen. Im Umfeld der Landungsbrücken gibt es auch zahlreiche Agenturen, die Tagesausflüge in der Lagune anbieten. Um Bootsverbindungen zu den nördlich gelegenen Inseln wie Murano, Burano and Torcello zu finden, begibt man sich am besten zur Landungsbrücke Fondamente Nuove. Von dort aus gibt es zahlreiche öffentliche Schiffsverbungen.

 

Tipps:

Bei pauschalen Ausflügen bleibt einem wenig Zeit auf den Inseln. Daher empfehle ich, die Inseln unabhängig zu besuchen, sofern Sie nicht in Eile sind oder ihre Mobiliatät eingeschränkt ist. Kaufen sie sich statt Einzeltickets für die Bootstrips lieber eine Tages- oder Drei-Tageskarte (Venice Card). Diese gibt es an jedem ACTV-Schalter. Noch besser ist es, die Venice Card schon von zu Hause zu bestellen. Mit der Venice Card können sie unbegrenzt alle Verkehrsmittel verwenden und ohne zusätzlichen Eintritt Museen in Venedig und auf den Inseln besuchen.

Ich empfehle auch sehr, sich eine Kopie des ACTV Orario (Fahrplan) zu besorgen. Es gibt sie an allen Vaporetto-Ticketschaltern. Der Fahrplan ist nicht teuer und erleichtert es sehr, Ausflüge innerhalb Venedigs zu planen.

 
    up  
 

The view from Saint Mark's square:

Wenn man vom Markusplatz aus den breiten Markuskanal überblickt, wird der Ausblick vor allem von der großen San Giorgio-Insel dominiert. Man kann diese Insel sehr leicht anhand des Benediktinerklosters erkennen, das alle anderen Gebäude überragt. Die von Andrea Palladio erbaute Kirche und ihr Glockenturm bieten eine herrliche Aussicht über die Lagune. Das Kloster selbst beheimatet seit 1951die Giorgio Cini Stiftung. Bis heute gilt das Kloster als eines der bedeutendsten kulturellen Zentren Venedigs.

 

  Südwestlich von San Giorgio befindet sich die Giudecca-Insel. Der Name kommt von “zudegà” oder resiudicata und wurde jenem Grund und Boden gegeben, den man aus Venedig selbst verbannten Famillien zusprach. Auf Giudecca gibt es zahlreiche prunkvolle Patrizierhäuser mit herrlichen Gärten. Ende des 19. Jahrhunderts wurden dort auch zahlreiche Fabriken erbaut, weshalb ein Großteil der Insel zur Unterbringung der Arbeiter gestaltet wurde. Im Juli kommt diese Insel in ihre festlichste Stimmung, denn dann findet das religiöse Fest des Erlösers statt. Farbenprächtige Feiern dominieren den Abend und es findet eine Prozession über eine Brücke aus Booten statt, die die Insel mit Venedig verbinden. Den Höhepunktstellt ein Besuch der Erlöserkirche “Il Redentore” dar, einem der bedeutenderen Werke von Palladio.
 
    up